Foto: Erwald Kraxner

Die SEER – Eine Gruppe, prädestiniert für gute Musik

Im Rahmen der Übertragung des „Wenn die Musi‘ spielt“ Winter-Open-Air in Bad Kleinkirchheim durfte eine Gruppe keineswegs fehlen: Die SEER. Mit ihren tief-gehenden Texten, harmonischen Melodien und ihren herausragenden Unterhaltungsgabe, ist es der Gruppe gelungen, die Fans mitzureißen. – Mitreißend ist nicht nur das aktuelle Album „Stad“, mit dem uns die Gruppe um Alfred Jaklitsch ruhige Töne schenkt, sondern auch das Album „Ring im See“, welches im Mai letzten Jahres veröffentlicht wurde…

Mehr als ein Vierteljahrhundert bereichern die SEER mit ihren Liedern und Melodien die Konzertbühnen in Österreich, Deutschland, Schweiz und weit über die Ländergrenzen hinaus. Aus dem Salzkammergut, dem Herzen Österreichs, dort, wo der Fluss Traun entspringt, schickt Alfred Jaklitsch, der Ober-SEER alljährlich neue Lieder ins Land und zu den Fans.

In dieser Schaffensperiode von 25 Jahren sind bereits 25 Alben entstanden, die stets von Sabine „Sassy“ Holzinger, Astrid Wirtenberger und Alfred Jaklitsch persönlich, auf der Bühne präsentiert werden.

Unverwechselbar – Einzigartig – eben einfach: die SEER…

 

„Stad“ – das aktuelle Studio-Album vom November 2022

STAD – damit verbinden viele Menschen automatisch die weihnachtliche Zeit und das Jahresende, bei dem man stets versucht, zu Ruhe zu kommen und das arbeitsreiche Jahr ausklingen zu lassen. Gleichzeitig ist STAD aber auch ein Synonym für Entschleunigung, Naturerlebnis und Besinnlichkeit – all diese Situationen, in denen es „menschelt“

Daher ist das Album STAD von den SEERN, welches im November 2022 erschienen ist, mehr als ein Weihnachtsalbum: Es enthält 16 Lieder mit leisen Zwischentönen, aber auch jeder Menge Optimismus auf „seerisch“: ruhiger Wellengang in stürmischen Zeiten und eine musikalische Umarmung.

 

 

„Ring im See“ – erschienen im Mai 2022

Bevor man falsche Assoziationen hat: Der Titelsong des Albums „Ring im See“ soll keine Neuinterpretation des Kinofilms „Der Herr der Ringe sein“.Es gibt vielmehr kaum jemanden, der sich nicht an den ersten Kuss erinnert, ob peinlich, tollpatschig oder innig und nicht enden wollend. Viele Küsse werden folgen, dieser Moment bleibt. „Ring im See“ ist eine Variation dieses romantischen Versprechens, das allzu oft die Realität einholt, träumen sollte man aber immer dürfen. Mehr als eine sentimentale Jugenderinnerung ist sie auch der Glaube an die Unauslöschlichkeit dieses Gefühls und an eine Verbindung zweier Menschen die lebenslang hält.

 

Andreas Breitkopf